Incentives für Ihre Mitarbeiter: Die Alternativen zur Gehaltserhöhung

Von | Löhne und Gehälter

Von diesen steuerfreien Extras profitieren Sie und Ihre Angestellten

Wertschätzung ist die beste Motivation für Arbeitnehmer. Sie möchten Ihre Angestellten zum Beispiel für einen erfolgreichen Projektabschluss belohnen? Oder sie am Erfolg des Unternehmens teilhaben lassen?

Dann ist eine Gehaltserhöhung nicht immer die beste Idee. Von bestimmten Sachzuwendungen profitieren Sie und Ihre Angestellten viel mehr, weil dafür Steuern und Sozialversicherungsabgaben entfallen.

In diesem Blogartikel erfahren Sie, warum sich Sachbezüge für Sie und Ihre Angestellten lohnen und welche Möglichkeiten Sie haben, Arbeitnehmern steuerfreie Extras zukommen zu lassen. Mehr lesen

Wie Sie sich auf eine Betriebsprüfung gut vorbereiten

Von | Unternehmensführung/Controlling

Die wichtigsten Sofortmaßnahmen zur Vorbereitung

Jeden Selbstständigen, Freiberufler und Unternehmer kann sie theoretisch treffen: die Betriebsprüfung. Rein statistisch betrachtet ist die Wahrscheinlichkeit eher gering: Ein Kleinbetrieb wird nur alle 31 Jahre, ein mittlerer Betrieb alle 16 Jahre und ein Großbetrieb alle 4,7 Jahre vom Finanzamt kontrolliert.

Es gibt keinen festen Rhythmus und keine Zufallsstichproben. Entscheidend sind eine erste interne Prüfung und konkrete Gründe. Wenn sich das Finanzamt zur Steuerprüfung ankündigt, reagieren viele Unternehmer deshalb erst einmal nervös. Schließlich gibt es Angenehmeres, als dem Steuerprüfer umfangreiche Einblicke in das eigene Unternehmen zu geben.

In diesem Beitrag haben wir Ihnen die wichtigsten Sofortmaßnahmen zusammengefasst, mit denen Sie sich gut auf eine bevorstehende Betriebsprüfung vorbereiten können. Mehr lesen

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Von | Steuer-News

Am 6.4.2016 einigte sich die EU auf ein umfassendes Datenschutz-Reformpaket. Die neuen EU-weiten Datenschutzbestimmungen sind ab 25.5.2018 anzuwenden.

Die neue EU-Regelung zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) regelt die Verarbeitung von personenbezogenen Daten natürlicher Personen in der EU. Das Regelwerk soll Rechtssicherheit für Unternehmen und ein EU-weit einheitliches Datenschutzniveau für alle Bürger gewährleisten. Gleichzeitig werden die Rechte auf Information, Auskunft und auf Vergessenwerden für die Bürger gestärkt.

Mehr lesen

Höhe der Nachzahlungszinsen auch im Jahr 2013 verfassungsgemäß

Von | Steuer-News

In der Abgabenordnung wird die Verzinsung von Steuernachforderungen und Steuererstattungen geregelt. Die Verzinsung beginnt 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuer entstanden ist und endet mit Ablauf des Tages, an dem die Steuerfestsetzung wirksam wird. Die Zinsen betragen für jeden Monat 0,5 % – im Jahr also 6 %. Sie sind von dem Tag an, an dem der Zinslauf beginnt, nur für volle Monate zu zahlen.

Die Höhe dieses Zinssatzes wird von vielen Steuerpflichtigen als nicht mehr zeitgemäß – ja gar als ungerecht – angesehen. Deshalb musste sich der Bundesfinanzhof in seiner Entscheidung vom 9.11.2017 erneut mit der Thematik auseinandersetzen. Im entschiedenen Fall ging es um die Zinsen für das Jahr 2013. Mehr lesen

Finanzämter kontrollieren verstärkt die Bargeldbranche

Von | Steuer-News

Mit der Begründung den fairen Wettbewerb von Marktteilnehmern zu unterstützen und den Steuerbetrug zu erschweren, nutzt die Finanzverwaltung seit dem 1.1.2018 die sog. „Kassen-Nachschau“. Danach können Finanzbeamte bei Betrieben der Bargeldbranche prüfen, ob die in einem Kassensystem erfassten Daten den gesetzlichen Formvorschriften entsprechen.

Die Prüfung erfolgt grundsätzlich ohne Voranmeldung und wird von ein bis zwei Bediensteten durchgeführt. Die Prüfer weisen sich als Angehörige des Finanzamts aus und händigen ein Merkblatt zur Kassen-Nachschau aus. Mehr lesen

Pauschalsteuer für VIP-/Dauerkarten für Arbeitnehmer und Geschäftsfreunde

Von | Steuer-News

Der geldwerte Vorteil durch ein Geschenk unterliegt beim Empfänger der Besteuerung, wenn er im Rahmen einer Einkunftsart anfällt. Der Schenker kann jedoch eine Pauschalsteuer von 30 % zzgl. Solidaritätszuschlag und pauschale Kirchensteuer übernehmen, damit das Geschenk für den Empfänger steuerfrei bleibt.

In seiner Entscheidung vom 21.9.2017 kommt das Finanzgericht Bremen (FG) zu dem Entschluss, dass die Verschaffung der Gelegenheit zum Besuch von Bundesliga-Fußballspielen bei den betreffenden Geschäftspartnern bzw. Arbeitnehmern eines Unternehmers zu steuerpflichtigen Einnahmen führt. Entsprechend kann er die Aufwendungen mit der Pauschalsteuer in Höhe von 30 % belegen. Mehr lesen

Behandlung des Investitionsabzugsbetrags bei einer GbR und Investition des einzelnen Gesellschafters

Von | Steuer-News

Steuerpflichtige können – unter weiteren Voraussetzungen – für die künftige Anschaffung oder Herstellung eines abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsguts des Anlagevermögens bis zu 40 % der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten gewinnmindernd als Investitionsabzugsbetrag abziehen. Zusätzlich können ggf. Sonderabschreibungen nach Anschaffung in Anspruch genommen werden. Mehr lesen

Schätzung des Umsatzes anhand einzelner Z-Bons

Von | Steuer-News

Stellt das Finanzamt erhebliche Mängel an der Buchführung fest, werden nicht selten Hinzuschätzungen vorgenommen. Schuld ist i. d. R. eine nach Auffassung der Finanzverwaltung nicht ordnungsgemäße Kassenführung.

So geschehen auch im Rahmen einer Betriebsprüfung bei einem Gastronomiebetrieb, bei dem das Finanzamt erhebliche Hinzuschätzungen zu den Umsatzerlösen vornahm. Dabei legte es einen durchschnittlichen Tageserlös zugrunde, der sich aus zwei Z-Bons ergab, die die Steuerfahndung im Müll bzw. in der Kasse des Unternehmens fand. Mehr lesen

Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers bei nur geringer beruflicher Nutzung (hier Photovoltaikanlage)

Von | Steuer-News

Steuerpflichtige können Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer als Betriebsausgaben oder Werbungskosten in Höhe von 1.250 € im Jahr ansetzen, wenn für die betriebliche oder berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Die Begrenzung der Höhe nach gilt allerdings nicht, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet. Mehr lesen

Neue Regeln bei Beleghaltepflichten, Steuererklärungsfristen

Von | Steuer-News

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (StModernG) will die Bundesregierung bei der Steuererklärung weitgehend ohne schriftliche Belege auskommen. Des Weiteren wurden neue Regeln bei den Aufbewahrungs- und Steuererklärungsfristen festgelegt.

  • Beleghaltepflichten: Mit der Steuererklärung des Jahres 2017 müssen dem Finanzamt keine Belege mehr eingereicht werden. Grundsätzlich wird aus der „Belegvorlagepflicht“ eine „Belegvorhaltepflicht“. Demnach sind Belege nur noch auf Nachfrage des Finanzamts vorzulegen. Es muss aber damit gerechnet werden, dass diese von den Finanzbehörden angefordert werden. Sie sind also aufzubewahren.

Mehr lesen